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Update Wettkampfplanung

Folgende Wettkämpfe sind geplant:

 

06.05.2017 Eröffnungsmeeting; Willisau

14.05.2017 SVM; Hochdorf

25.05.2017 Auffahrtsmeeting; Langenthal

 

03.06.2017 Pfingstmeeting; Zofingen 

10.06.2017 Meisterschaften beider Basel; Riehen

18.06.2017 LG Obersee Meeting; Rapperswil-Jona

 

01.07.2017 Bonustrack; Nottwil

06.07.2017 Athletissima; Lausanne

11.07.2017 Spitzen Leichtathletik; Luzern

21.07.2017 Schweizermeisterschaft; Zürich

 

 

Genaueres unter Agenda.

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Update Saisonvorbereitung

Bewusst habe ich mich nach Südafrika in meiner direkten Saisonvorbereitung etwas zurückgezogen. Die Vorbereitung verlief in diesem Jahr praktisch komplikationsfrei und die Saison 2017 kann kommen. Ein Teil davon war das Mittelstrecken-Trainingslager in Tenero mit perfektem Wetter und einer sehr motivierten Stimmung. Wie jedes Jahr waren sehr gute Läufer zugegen, und es wurde seriös trainiert! Nun gilt es, die Ruhe zu bewahren und nicht wie in der letzten Saison zu euphorisch zu werden. Die Saisonplanung ist so gestaltet, dass ich keine ausländischen Wettkämpfe absolvieren werde, sondern mich auf Meetings in der Schweiz fokussiere. Dies unter anderem, weil ich zur Zeit im Zivildienst bin und nur wenige Ferientage zur verfügung habe. Mein grösstes Ziel in diesem Jahr sind die Schweizermeisterschaften im Lezigrund in Zürich. Dann sollte meine Form ihren Höhepunkt erreicht haben. 

 

 

 

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Impressionen aus Potchefstroom (ZAF)

Sponsorengewinn Heggendorn AG

Der langjährige Präsident unseres Vereines, Roman Heggendorn, hat sich dazu entschieden, mich auf meinem Weg nach Tokio 2020 mit einem grosszügigen Beitrag zu unterstützen. Vielen Dank für das grosse Vertrauen und auf eine gute Zusammenarbeit! Seine Homepage findet ihr in der Kategorie Sponsoren

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Die Stadtläufe 2016

Die Stadlaufserie begann am 12. November 2016 mit dem Langenthaler Stadtlauf, wo ich in der Kategorie M20 über 7,5 km an den Start ging. Ich wusste nicht genau, wie schnell ich anlaufen kann, da ich relativ spät ins Training einstig und noch nicht so viele Kilometer in den Beinen hatte. Ich startete das Rennen also langsam und steigerte mein Tempo ab dem dritten Kilometer. Am Schluss reichte es mit einer Zeit von 23.58 Minuten für den 2 Platz hinter Eric Rüttimann. Ich war sehr zufrieden und optimistisch für den kommenden Basler Stadtlauf.

 

Zwei Wochen später war es dann so weit. Ich startete an meinem Heimlauf wie im letzten Jahr in der Eliten Kategorie. Leider lief es mir gar nicht gut, und ich kam mit einer Zeit von 24.51 Minuten (also fast eine Minute langsamer als letztes Jahr) ins Ziel. Ich führte es darauf zurück, dass ich bis 2 Tage vor dem Rennen stark erkältet war und mir das Abschlusstraining fehlte. Auf jeden Fall war es wieder ein Highlight, über die Strassen der Innenstadt zu brettern und von zahlreichen Freunden angefeuert zu werden. An dieser Stelle möchte ich den Laufveranstaltern ein grosses Kompliment aussprechen, da sie eine Kategorie Junioren-Elite einführten, die meiner Meinung nach jeder Lauf im Programm haben sollte.

 

Spontan war die Teilnahme am Klausenlauf in Allschwil. Mit seiner Länge von 10 km und seinen 185 Höhenmetern ein Lauf, der einem 800 m-Läufer gar nicht liegen sollte. Trotzdem gewann ich die Hauptkategorie in einer Zeit von 33,40 Minuten. Ab Kilometer 2 war ich alleine unterwegs, was sich, wie gesagt, bis ins Ziel nicht änderte. 

 

Der letzte Stadtlauf im 2016 war der Zürcher Silvesterlauf, welcher viele Athleten mit einem völlig neuen Ablauf köderte. Das neue System sah vor, dass alle zwei Runden, d.h. nach jeweils 600 Metern, Athleten das Rennen verlassen mussten. Wer ausscheiden musste, wurde mittels eines Zwischensprints entschieden. So sollte, wie ich es interpretiere, eine grössere Durchmischung resultieren, da der erste Zwischensprint schon nach den ersten 600 Metern nach dem Start stattfand, wodurch auch Mittelstrecken-Athleten eine reelle Chance haben könnten, Langstreckler aus dem Rennen zu werfen. Das System funktionierte leider überhaupt nicht, da vor dem Start nicht bekannt gegeben worden war, wann wie viele Athleten das Rennen verlassen müssen und wenn man beim ersten Sprint nur einen Athleten aus dem Rennen nimmt, bildet sich spätestens nach dem zweiten Sprint die übliche kenianische Spitzengruppe. Was genau auch so geschah. Ich selbst sprintete am Anfang voll mit, was ich schnell bereute und nach etwa 10 Minuten ausschied. Beim nächsten Mal sollten nach dem ersten Sprint bereits 5 Athleten ausscheiden, somit würde das Rennen viel interessanter und spannender werden.

Alle meine Resultate findet man auf datasport.com. Weiter kann man meine Läufe auf Strava detailgetreu nachvollziehen (beim Silvesterlauf vergass ich leider beim Start meine Uhr einzuschalten).

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